ZUM HAUPTMENU / Impressionen aus der Dominikanischen Republik - Juni 1994
     
 
     

im Landesinneren

im Landesinneren

am Strand von "Punta Cana"
     

am Strand von "Punta Cana"

die Kirche von Santa Domingo

Santa Domingo
     

Santa Domingo

Slums in Santa Domingo

Santa Domingo

Geographische Lage
Die Dom. Republik liegt in der nördlichen Karibik und nimmt den östlichen Teil (zwei Drittel) der Insel Hispaniola ein.

Benachbarte Gebiete
Die Dom. Republik grenzt im Norden an den Atlantischen Ozean und im Osten an die Mona Passage, die sie von Puerto Rico trennt. Im Süden liegt das Karibische Meer und im Westen Haiti.

Topographie
Die Dominikanische Republik ist ein fruchtbares, gut bewässertes Gebirgsland. Etwa 80 Prozent der Fläche sind von einer Reihe massiver Gebirgszüge geprägt, die sich von Nordwesten nach Südosten erstrecken. Der Pico Duarte ist mit 3'174 Meter der höchste Berg des Landes. Die Küstenebene im Südosten gehört zu den fruchtbaren Teilen des Landes.

Klima
In der Dominikanische Republik herrscht ein tropisches Klima, das von den vorherrschenden Ostwinden abgeschwächt wird. Im Flachland werden das ganze Jahr hindurch Temperaturen von über 23°C gemessen. Während den Sommermonaten schwanken die Werte Dort zwischen 27 und 35°C. Das Hochland ist wesentlich kühler. Der durchschnittliche jährliche Niederschlag beträgt 1'500 mm. In der nördlichen Gebirgsregionen ist es wesentlich feuchter. Die Zeit der stärksten Niederschläge ist von Juni bis November. Gelegentlich gibt es tropische Hurrikane. Der Hurrikan David im Jahre 1979 verursachte grossen Schaden.

Umweltsituation
Die Bewohner der Städte sind ausreichend mit sauberem Trinkwasser versorgt und leben in guten hygienischen Verhältnissen. Dies gilt jedoch nicht für ländliche Gemeinden. Die Entwaldung weiter Landstriche hat zur flutartigen Überschwemmungen geführt. Von der Abholzung sind vor allem die Primärwälder betroffen. Bodenerosion und die daraus folgende Verschlammung des von der Insel umgebenen Korallenriffes sind die unerwünschten Folgen. Über 22 Prozent des Landes werden in irgend einer Weise offiziell geschützt. Noch fehlen vielerorts die finanziellen und rechtlichen Rahmenbedingungen, um einen wirkungsvollen Umweltschutz sicherzustellen.